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nix los hier.

U&D-live-blogging: ersteindrücke

so, gestern abend angekommen und erstmal einen groben überblick verschafft. die letztes jahr eingeführte und mir bislang unbekannte neue aufteilung des geländes finde ich entgegen aller befürchtungen meinerseits richtig gut: keine bemerkbaren tonüberschneidungen, kürzere wege, klares konzept. eine echte verbesserung zu "damals", wie ich meine.


gregor meyle live am freitagzum start habe ich gregor meyle meine lauscher geliehen und bleibe etwas zwiespältig zurück: immer noch grundsympathisch wie beim raab-casting, immer noch eine stimme mit wiedererkennungswert, immer noch richtig gute songs. nur: insgesamt reißt bzw. riss mich der herr in raabs show mehr mit. woran das liegen mag? durch die größere instrumentierung kommt für mich das besondere an gregor meyle nicht mehr so stark durch. bei "hörst du mich?" war ich geradezu enttäuscht, da ein bisschen die "magie" weg war; wie schon bei der ersten cd, die mir ein bisschen zu glattpoliert daherkommt. bei übersongs wie "niemand" dagegen rockt der mann weiter alles und jeden weg, keine frage. wurde auch wirklich gut abgefeiert vom zahlreich erschienenen publikum.


ausgelotet habe ich denne gleich mal die rechte, die man so als bloggender "backstage"-mitarbeiter hat; eine nachfrage bei der security öffnete mir die tore direkt für den graben vor der bühne, um dort ein foto aus direkter nähe schießen zu können. einen schlechten knips später war es aber schon wieder vorbei - die auf einmal böse dreinschauende security-dame hatte sich wohl entschieden, dass ich da doch nicht hingehöre. vielleicht war ich auch einfach nur zu hässlich für die position direkt vor der bühne. ;-P


was schon immer toll beim U&D war: dieses friedliche zusammentreffen aller möglichen subkulturen und "normalos". direkt am eingang wurde ich durch ziemlich bunte personen von nicht gerade polizei-freundlichen sprechchören begrüßt, kurz darauf laufen einem - um mal richtig dick ein paar stereotypen zu bedienen - neben den punks auch waver, hippies, junggebliebene, "free hugs"-anbieter, komplette familien inklusive mini-nachwuchs, ambitionierte dreadlock-züchter, pubertierendes volk und herrschaften "auf durchreise" über den weg. sowas sieht man selten und das U&D ist jahr für jahr beweis genug, dass dieses multikulti-miteinander gut funktionieren kann.

14.6.2008 / gib mir kontra!



<< rewind fast forward >>

wirklich nichts.
von vorne bitte
ablage von a bis z



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